Zur Resignation gehört Charakter – Gesetze ohne sachliche Begründung/ Illegalität/ Vollzugsdefizite & ich mittendrin


„Zur Resignation gehört Charakter“

Johann Wolfgang von Goethe

Als ich vor 5 Jahren Boomer im Tierheim entdeckte, tat der Hund mir unendlich leid. Illegal gezüchtet, geboren und gehalten worden, und nur aus zwei beschissenen Gründen im Tierheim gelandet:

Wegen Gesetzen, die nicht auf Fachwissen beruhen, sondern auf Vorurteilen und Mythen, die Hunde bestimmter Rasse und Aussehen zu Kampfhundmonstern stigmatisieren.

Wegen Idioten, die mit einem Horizont mit dem Radius Null diese Hunde trotz bestehender Rechtslage (so behindert ungerecht sie auch sein mag) illegal züchten, verkaufen und halten (Legal, Illegal, Scheißegal?).

Boomer musste das ausbaden, und wäre nicht so eine Verrückte mit großem Herz gekommen wie ich, die sich den ganzen Bürokratie-Wahnsinn antat, um ihm legal ein Fürimmer-Zuhause zu geben, dann säße er wahrscheinlich noch immer im Tierheim…und das ohne jemals irgendetwas getan zu haben, außer zu existieren.

Boomers Schicksal erleiden viele Hunde. Viel zu viele. Und immer mehr, wie es den Anschein hat.

Vor 5 Jahren dachte ich, diese armen Schicksale wären Einzelfälle, denn diese sogenannten Kampfhunde wären mehr oder weniger in Deutschland von der Bildfläche verschwunden, eben wegen der Gesetze.

Heute denke ich, ich war damals sehr naiv und unwissend – genauso, wie unsere Politiker und Behörden das immer noch sind. Und das ist ein Armutszeugnis, denn sie könnten es besser wissen.

Mittlerweile habe ich gemerkt, dass ich mit meiner legalen und offiziellen Haltung eines Staffordshire Terrier-Mischlings eher eine Ausnahme bin. Aber nicht, weil es diese Hunde nur noch so selten gibt, sondern weil die legalen Halter rar sind.

Bisher war ich mit Boomer in allen 3 Gemeinden, in denen ich mit ihm wohnte, der einzige „gefährliche Hund“ per Rasse. Zumindest offiziell laut behördlicher Statistik, denn die Wirklichkeit sah und sieht anders aus. Das bekam ich schnell raus, denn sobald ich in dem Thema als nunmehr Betroffene drin war, erkannte ich die Sokas auf den Straßen in den Gemeinden….allesamt waren sie illegal gehaltene Hunde.

Ein paar Beispiele:

In einer Gemeinde wusste ich von 4 eigentlichen Listenhunden, die dort illegal lebten. Nr. 1 war ein äußerlich betrachtet waschechter American Staffordshire Terrier, weiß-braun-gestromt und bildhübsch. Er war sein ganzes Leben lang als Boxer-Mix gemeldet gewesen, denn er ist mittlerweile verstorben. Nr. 2 war ein schwarzer Pitbull-Labrador-Mix, der erst komplett ohne Anmeldung gehalten wurde, dann (zum Glück!!!) den Besitzer wechselte, umzog und in einer anderen Gemeinde als Labrador-Mix angemeldet wurde, weil die dortige Tierärztin das so bescheinigte und den Staff mal eben unter den Tisch fallen ließ. Die Hündin lebt noch immer illegal als Labbi-Mix, und keinen interessierts. Nr. 3 war ein American Bulldog-Staff-Mix, etwas größer und bulliger als Boomer, aber ansonsten vom Äußerlichen identisch. Insbesondere vom Kopf her, denn die Schnauze war sehr viel mehr Staff als Bulldog. Der Hund ist nur als American Bulldog (kein Listi in RLP) beim Amt gemeldet worden und kam so durch. Und das, obwohl beide Hunde jeweils vor Ort im Amt waren und die Ähnlichkeit auch auffiel. Aber man beschloss, da Bulldogs ja keinen Rassestandard haben, man zur Bürgerfreundlichkeit verpflichtet sei und ja schon klar war, dass Bulldog in dem Hund steckte, keinen Ärger zu machen und den Herrn mit seinem Hund ziehen zu lassen, denn es würde ja ansonsten den armen Hund treffen (das ist Tierliebe, die eben auch Beamte empfinden). Auf die Frage hin, warum das dann bei Boomer nicht ging (schließlich auch ein Bulldog-Staff-Mix) hieß es dann, dass Boomer ja schon aufgefallen sei und amtlich als Staff beschlagnahmt wurde, da könnte man nichts mehr machen. Nr. 4 war ein kleiner Staffordshire Bullterrier, der aufgrund seiner Größe bis heute als English Bulldog (kein Listi) angemeldet ist.

Klappt wunderbar diese Praxis, insbesondere, weil es bei den Hundesteuerstellen meistens ausreicht, in einem Formular die (falsche) Angabe zu machen und evtl. noch einen Heimtierausweis oder sonstige „Papiere“ mit (falscher) Angabe vorzulegen (oft muss man noch nicht mal das). Die Hunde werden ja nicht zwingend vorgeführt und die Ordnungsämter werden nur informiert, sofern jemand tatsächlich im Hundesteueranmeldeformular die Angabe „Pitbull“ oder „Staff“ macht. Eine Kontrolle von Hunden darüber hinaus findet meist nicht statt, auch, wenn sowas oft in den Hundesteuersatzungen steht, denn das Personal der Behörden ist zum Einen fachlich nicht in der Lage, die Rassen zu erkennen (sie sind ja schließlich nur einfache Verwaltungsmitarbeiter und keine Veterinäre), zum Anderen sind sie meistens schon ausgelastet genug und haben schlicht keine Zeit, weil im öffentlichen Dienst Personal gespart wird, wo es nur geht, weil die Politik das so möchte. Dazu kommt der Umstand, dass die Hundesteuerstellen nichts mit der Ausführung der Landeshundegesetze zu tun haben. Ihr Job ist es, Steuern einzuziehen und keine Hunde. Dementsprechend haben die wenigsten Ahnung von Hunderassen. Ja, es gibt genug Leute, die einen Bullterrier für den „Pit Bull“ halten und umgekehrt einen braunen Pitti als Labrador sehen. So what? That’s reality!

Ergo bestehen zwar die Gesetze, aber der Vollzug dieser Regelwerke wird oft (natürlich gibts auch Ausnahmen) eher stiefmütterlich behandelt. Weil es nachvollziehbar schwierig ist für Hundelaien, Rassen zu erkennen, weil die Veterinärämter chronisch überlastet sind und weil ein normaler Ordnungsamtsmitarbeiter (insb. in kleinen Kommunen) soviele Rechtsgebiete abzudecken hat, dass automatisch die Qualtität der Arbeit leidet, weil z.B. das Sachgebiet Ruhender Verkehr (Bußgeldeinnahmen) politisch wichtiger ist, als so ein paar Hundefälle. Heißt: Solange kein Bürger beim Amt anzeigt, dass irgendwo ein Kampfhund lebt, wird die Behörde in der Regel nicht tätig. Wo kein Kläger, da kein Richter. Sie wissen es dann einfach nicht und es ist ihnen auch kein Vorwurf zu machen. Dafür gibt es ja Gesetze, an die man sich halten muss. Die absolute Kontrolle wird es nie geben und das ist auch gut so. Es steht und fällt daher meist mit der Person hinter dem Schreibtisch…in größeren Städten macht vielleicht ein Beamter den ganzen Tag nichts anderes, als das Hundegesetz zu vollziehen und wird daher auch über mehr Erfahrung und Kompetenz verfügen, als der andere Staatsdiener, der sich evtl. einmal in zwei Jahren mit einem Hundevorfall beschäftigen muss. Wer nicht routinemäßig im Thema drin ist, der wird unweigerlich aus Unwissenheit Fehler machen und da Gesetze sehr komplexe, abstrakte Dinge sind, ist es gar nicht so einfach mit der richtigen Auslegung, dem richtigen Vollzug…da kommt es dann wieder auf die Persönlichkeit des Schreibtischtäters an…pfiffig oder schnarchig? Motiviert oder resigniert? Gestresst oder gewissenhaft und entspannt? Das ist menschlich.

Dann kommen noch die kreativen Weiterzüchtungen von Pit, Staff & Co. hinzu und schwupps, gibt es American Bullys im XXL, Pocket oder Blueline-Style, Alba-Bulls, Catahoula Blue Lines, Exotic-Bulls und sonstige „Designer-Rassen“, sprich: Hunde vom Vermehrer, der des Profits wegen ein neues Geschäftsmodell eingeführt hat.

Man kann sich ausrechnen, wohin das führt, wenn die ausführenden Behörden schon nicht in der Lage sind, die tatsächlich existierenden Rassen zu erkennen und auseinanderzuhalten… Mal wird ein Hund, vielleicht ein American Bully, „Blueline Pit“ (Phantasie) oder vermeintlicher Boxer-Mix als Listenhund enttarnt, beschlagnahmt und muss die Dämlichkeit seines Besitzers und des Gesetzgebers ausbaden, mal eben nicht und der Hund lebt friedlich illegal vor sich hin. Das fördert gefährliches Halbwissen, denn die Käufer dieser „Exoten“ sind vehement der Meinung, keinen Listenhund zu besitzen, denn sie haben ja einen reinrassigen Alba-Bull mit Ahnentafel und so, der beim Amt als solcher ohne Mecker eingetragen wurde. Dieser uneinheitliche Vollzug hat also zwischenzeitlich dazu geführt, dass Leute, die rechtlich betrachtet ganz eindeutig illegale Halter sind, sich dieser Illegalität nicht bewusst sind und sie sogar dann noch abstreiten, wenn man ihnen den Gesetzestext zitiert. Nur ist es eben so, dass die Aussage eines Beamten im Dorf Z Bundes- oder Landesrecht nicht bricht.

Die Gesetze sind eigentlich sehr klar in ihren Aussagen. In ALLEN Gesetzen und Verordnungen mit Rasselisten werden als gefährlich auch stets sämtliche Kreuzungen aus Pit, Staff & Co. benannt und letztendlich gilt der Phänotyp, d.h. Hunde, die so aussehen wie ein sog. Kampfhund, fallen unter die Rasseliste. Punkt! Das ist auch sehr naheliegend, denn der Gesetzgeber wollte damals mit diesen Rasselisten nur ein Ziel erreichen:

Die AUSROTTUNG der sog. Kampfhunde bzw. dümmlicherweise der sog. „Kampfhundrassen“.

Nun haben wir 16 Jahre später und der Gesetzgeber meint, sein Ziel wäre im Grunde erreicht, denn in den Statistiken tauchen keine „Kampfhunde“ mehr auf. Deswegen ist der Gesetzgeber der Meinung, dass die Rasselisten funktionieren und sich die Gesetze bewährt haben. Und was sich bewährt, braucht logischerweise nicht geändert zu werden, was sämtliche Bemühungen von Vereinen und Verbänden, z.B. der IG Gegen Rasselisten e.V., gegen die Wand aus Ignoranz laufen lässt. Schuld an dieser Misere sind die ganzen illegal, gehaltenenen Hunde, die eben nicht als das, was sie tatsächlich sind, in der Statistik auftauchen.

Das ist zermürbend!

Denn es ist niederschmetternd, wenn man von den Behörden und den politischen Fraktionen auf der einen Seite in einem mantraartigen Singsang hört „RASSELISTEN haben sich BEWÄHRT, weil es laut Statistik fast keine „Kampfhunde“ mehr gibt“ und dann draußen auf den Straßen etliche Sokas sieht, die sich im Deckmäntelchen anderer Rassebezeichnungen illegal bei ihren Haltern aufhalten…. Da packt man sich an den Kopf! Die Rasselisten fallen nur deswegen nicht, weil die Regierungen von ihnen überzeugt sind. Warum? Weil die Bewährung mit dem Rückgang der Anzahl der OFFIZIELL (heißt in 14 BL: beim Ordnungsamt angemeldet mit Halteerlaubnis und so) gemeldeten Staffs, Pits & Co. begründet wird. UND FÜR DIESE ARGUMENTATION VON POLITIK UND BEHÖRDEN SIND DIE ILLEGALEN HALTER MITVERANTWORTLICH! Wenn man dann noch bei Facebook in einschlägigen Hunde-Gruppen sieht, das tagtäglich Soka-Welpen vorgestellt werden (und oft reicht ein Blick ins Profil, und man weiß, dass der Hund illegal ist, weil z.B. in diesem Bundesland Privatkauf verboten ist) und gleichzeitig die neusten Beschlagnahmungen beim TS Pitbull Stafford & Co. Köln – Tierschutzverein, Listenhunde-Nothilfe e.V. und sämtlichen örtlichen TSV sehen muss, dann schmerzt mich dieser chaotische Zustand sehr, denn dann muss ich an meinen Boomer denken, der eben auch mal eine Beschlagnahmung war. Er ist 2008 geboren und in NRW beschlagnahmt worden wegen illegaler Haltung, da gabs die Rasselisten schon 8 Jahre! In ein Tierheim in RLP gekommen, damit der Ex-Besitzer ihn nicht mehr findet (denn er wollte ihn wieder zurück stehlen – na…hätte er es direkt mal legal gemacht oder sein gelassen!). Er ist als Staffordshire Terrier beschlagnahmt worden, weil der Veterinär ihn so eingestuft hat. Ein Gen-Test hat ihn als Mischling enttarnt (English Bulldog, Deutsch Drahthaar, Ital. Windspiel, Rottweiler und bis zu 10% American Staffordshire Terrier), aber vom Phänotyp sieht er halt aus wie ein Staff….UND DAS REICHT RECHTLICH. Er ist ein Staff-Mix…fertig! Wenn er damals überhaupt bei der Hundesteuer angemeldet war, dann vermutlich als Bulldog-Mix (oder American Bully, Alba-Bull vielleicht? ). Das ging knapp 1 Jahr gut und dann hats ihn erwischt (und ich habe ja oben geschrieben, wie so etwas passieren kann und warum der eine erwischt wird, der andere nicht) und hat ihn in so jungen Jahren 2 Jahre Tierheim verschafft! Tierheim ist nicht schön für die Hunde, egal, wie toll und engagiert die Leute dort sind. Der Hund verliert seine Bezugsperson, sein Zuhause…oft ist es ein Trauma für die Tiere. Es hätte auch nicht auffallen können, die Chancen stehen 50:50. Aber was ich zum Verrecken nicht verstehen kann ist, dass Leute dieses Risiko – eben 50:50 – eingehen…wenn ich meinen Hund doch so sehr liebe, wie kann ich dann das Risiko eingehen, dass er mir jederzeit weggenommen werden kann wegen einer beschissenen Formalie? Ein pfiffiger Beamter reicht. Ein nervender Nachbar reicht. Wenn ich auf der Straße gesehen und dann angezeigt werde…reicht. Es ist wie Russisch Roulette. Klar, die Gesetze sind stumpfsinnig, ignorant und fußen auf falschen Annahmen, Vermutungen, Mythen und entbehren jeglicher sachlicher Grundlage. Einzelne Deppen und reißerische Medien waren damals an der „Kampfhunddebatte“ schuld, es wurden massenhaft Hunde getötet, die Besitzer bespuckt und mit Steinen beworfen…anscheindend weiß das aber niemand mehr, wie krass es damals abging (lest“Die große Kampfhundlüge“ – ihr werdet das kalte Kotzen kriegen). ABER: Die Gesetze sind da. Sie sind gültig und müssen geändert werden, aber das schafft man nicht, wenn man den Behörden und Politikern noch Futter gibt. Denn was ist denn das Klischee? Zuhälter-Hunde, nur Halbstarke und Asoziale haben diese Hunde…so denkt der Otto-Normal-Verbraucher, so denkt die Politik und jeder illegale Halter der auffliegt, bestärkt das, weil er gegen das Gesetz verstoßen hat und als unzuverlässig gilt.

Das ist doch alles Wahnsinn! :-/

Manchmal möchte ich resigniert das Handtuch werfen und mir das einfach nicht mehr geben! Ignoranz weit und breit (bei Hundehaltern sowie Politik), ein Behördenapparat, der gut verwaltet, aber mal mehr, mal weniger vollzieht und ich mittendrin.

Nun habe ich das Thema der Illegalität sehr oft hier und dort abgehandelt, weil es mir wirklich wegen persönlicher Betroffenheit an die Nieren geht. Denn ich weiß (davon bin ich überzeugt), dass Boomer ein sehr viel souveränerer Hund geworden wäre, hätte er die Tierheim-Karriere nicht mitmachen müssen. Abgesehen davon hätte er ein liebevolles Zuhause von Anfang an verdient gehabt, denn er ist ein super Hund!

Ich tröste mich dann stets damit, dass mir und Boomer wenigstens nix passieren kann. Ich darf mit erhobenem Haupt durch die Straßen ziehen und jeder darf mich beim Ordnungsamt mit meinem vermeintlichen „Kampfhund“ anzeigen…ich hab ja alles, was das Gesetz verlangt. Ich kann zu meinem Hund stehen als das, was er ist und brauche mich weder zu verstecken, noch dafür zu schämen.

So long! Ich gebe mein Bestes – macht ihrs auch!

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6 Gedanken zu “Zur Resignation gehört Charakter – Gesetze ohne sachliche Begründung/ Illegalität/ Vollzugsdefizite & ich mittendrin

    1. Ja, da hast du wohl Recht Ditschi…das Schlimme dabei, diese Art Hohlfrüchte posten in den benannten FB-Gruppen Fotos und sind stolz auf ihre Schätzchen und lieben sie. Ich frage mich immer, was das für eine Liebe sein soll, wenn man so egoistisch ist und dieses Risiko der jederzeit kommenden Beschlagnahmung eingeht. Egoistisch, weil man unbedingt so einen Hund haben will und es dann auch oft bewusst illegal macht, weil man schon von Vorneherein weiß, dass man die Auflagen nicht erfüllt und/oder sich die Kosten nicht leisten kann. Und wenn das Kind dann in den Brunnen gefallen ist und der Hund weg, dann heulen sie auch noch rum und schimpfen auf die Ämter und Gesetze…aber selbst schuld? Nö, das sehen sie nicht. :-/

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  1. Du hast vollkommen recht mit allem. Mein Mann und ich sind riesige Staffordfans leider kommen wir aus NRW und hier ist der Privatverkauf und die Zucht komplett verboten. Wir suchen schon länger einen staffiwelpen über den Tierschutz. Leider ist das verdammt schwierig und wenn es mal einen Welpen gibt ist die Höhe der Anfragen so groß das man kaum eine Chance hat. Wir wohnen in einer Mietwohnung mit Garten auf dem Land. Eine Erlaubnis vom Vermieter haben wir. Klar haben wir weil es so schwer ist auch überlegt einen zu kaufen und als Mix anzumelden aber wir würden beide daran kaputt gehen wenn der Hund beschlagnahmt würde und sein Leben in einem Tierheim fristen müsste. Nein das kommt auf keinen Fall in Frage. Schließlich ist ein Hund mit einem Kind vergleichbar. Wenn jemand von euch eine Idee hat oder von einem Welpen im Tierschutz weiß schreibt mich bitte an . Wir wünschen uns doch nur unseren Traumhund. Danke im voraus. Karingotzen16@gmail.com

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    1. Hallo Karin!
      Dankeschön für dein Kommentar. Schön zu lesen, dass Ihr von einer illegalen Haltung dann doch Abstand genommen habt. Wenn ihr aus NRW kommt, kennt ihr doch bestimmt den TS Pitbull, Stafford & Co. ? Erst gestern haben die wieder mehrere Welpen und Junghunde vorgestellt. Ansonsten kann ich euch noch die Listenhunde-Nothilfe e.V. empfehlen. Muss es denn unbedingt ein Welpe sein? Denn oft sitzen auch Junghunde im Tierschutz, die eben schon länger warten und als Welpe ins Tierheim kamen. Wenn die Begründung für einen Welpen die Angst vor etwaigen Macken bei älteren Hunden ist, kann ich auf jeden Fall widersprechen. Das muss nicht immer sein und kommt meiner Meinung nach wirklich auf den individuellen Hund an und selbst wenn „Macken“ da sind, kann man mit Training meistens noch sehr viel korrigieren :-). Ich wünsche euch viel Erfolg bei der Suche! Euer Traumhund wird euch schon finden…meiner hat mich auch gefunden ;-).

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